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EINE KAMPAGNE FÜR FREIES WISSEN Drucken
Unter dem Deckmantel des Schutzes werden die Bestimmungen bezüglich der Verbreitung von Wissen, Musik, Software immer restriktiver. Die Copy-Right Politik wird maßgeblich von den Konzernen und der Industrie - nicht aber im Interesse der KonsumentInnen oder KünstlerInnen geprägt.

Geht es nach der vorherrschenden Logik so soll Wissen nur für einige Wenige zugänglich sein. Maßgeblich wird so die Innovation und der gesellschaftliche Fortschritt gehemmt.

Immer mehr regt sich der Widerstand gegen den vorherrschenden Trend des Copy-Rights, den Abkommen bezüglichen Geistigen Eigentums (TRIPS) und den zunehmenden Beschränkungen, die den verschiedensten Bereichen von Wissen auferlegt werden. Den Zugang zu Wissen zu öffnen ist das gemeinsame Ziel, nicht mehr und mehr zu beschränken. Die Kampagne "Die Freiheit, die sie meinen" soll einen Beitrag für mehr Freiheit und Vielfalt des Wissens leisten.

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NETZPOLITIK.ORG MEETS WISSENSLÄNDE Drucken

netzpolitics.org.png Netzpolitik.org, einer der meist gelesensten Blogs im deutschen Sprachraum bloggt über die Linzer Kampagne "Die Freiheit, die sie meinen?" und stellt sogar das Plakat als Download bereit. Wir sagen Danke! Hier der Download des Blog-Eintrages als PDF (Bericht Teil1, Bericht Teil 2) von Markus Beckedahl auf netzpolitik.org von 26.Juli 2007.

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PODCAST ZUM KONGRESS IN LINZ Drucken

DOWNLOAD: Pod-Cast Sendung (25MB) zum Kongress 2007 "Freies Wissen.Freies Linz".

Im Rahmen des Kongresses 2007 "Freies Wissen. Freies Linz" in Linz ist eine Pod-Cast Sendung entstanden. Im Pod-Cast finden sich Kurz-Interview mit Kongress-TeilnehmerInnen und den geladen Gästen u.a. mit Petra Buhr (www.wissensallmende.de ), Ritchi Pettauer (www.datenschmutz.net) und Christian Forsterleitner (einer der Mitherausgeber des Buchs Freie Netze. Freies Wissen (www.freienetze.at). Für alle die dieses interessante und lehrreiche Event verpasst haben, gibt es nun die Möglichkeit etwas vom Flair rund um den Kongress mitzuerleben.

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WEB 2.0 - ALLTAG IM WEB Drucken

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Mit Web 2.0 erobern sich die BenutzerInnen das Internet zurück – heißt es. Nie soll es einfacher gewesen sein, selbst mitzugestalten und zu partizipieren.

„Stell dir eine Welt vor, in der jeder einzelne Mensch auf dem Planeten freien Zugang zum gesamten menschlichen Wissen hat. Das ist es, was wir tun“, sagt Jimmy Wales, Co-Gründer der freien Online-Enzyklopädie Wikipedia.

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FREIE NETZE. DAS BUCH. Drucken

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Noch nie war es einfacher, Menschen und ihr Wissen in Form von Texten, Bildern oder Tönen zusammenzubringen und zu vernetzen. Freie Netze sind der Versuch, dieses Potential von Internet und PC auszuschöpfen und möglichst alleMenschen daran teilhaben zu lassen. Siebzehn Autorinnen und Autoren aus Linz stellen die verschiedenen Anwendungsbereiche von Freien Netzen und Freiem Wissen in dem gleichnamigen Buch "Freie Netze. Freies Wissen" dar.

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DIE KREATIVE ALTERNATIVE: CREATIVE COMMONS Drucken

cc.pngJede/r kennt wohl von seinen/ihren Lernunterlagen das Copyright-Zeichen. Wofür steht es? Dieses Zeichen garantiert den nahezu absoluten Schutz der UrheberInnen und schränkt beispielsweise das Kopieren von Bücherausschnitten unter Studierenden und SchülerInnen stark ein.

Dem/Der UrheberIn steht das Recht zu das eigene Werk (Buch, Song, Gemälde ...) zu verwerten. Ob er/sie dieses Recht auch nützt oder nicht ist nebensächlich. Das UrheberInnenrecht entsteht automatisch im Zeitpunkt der Schaffung des Werkes und bleibt ein Leben lang, sogar über den Tod des/der Künstlers/Künstlerin hinaus, bis zu 70 Jahre bestehen. Es handelt sich also um eine starkes Recht welches nur minimal durch die Interessen der Allgemeinheit eingeschränkt wird (z.B. durch das Zitatrecht).

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WISSENSALLMENDE STATT WISSENSVITRINE Drucken

vitrine.png
Zwei kleine Jungen tauschten Spielzeuge miteinander und beide gingen mit jeweils einem Spielzeug nach Hause. Zwei weise Männer tauschten Ideen miteinander und beide gingen mit jeweils zwei Ideen nach Hause. (afrikanisches Sprichwort)

Der Begriff „Allmende “ existiert schon seit langer Zeit. Im Mittelalter findet die Allmende ihren Ursprung, damals war diese eine Dorfwiese, die allen BewohnerInnen eines Dorfes zur Verfügung stand. Die Allmende war weit verbreitet, fast jedes Dorf hatte eine freie und für jeden und jede zugängliche Dorfwiese. Im 19. Jahrhundert kam dann das Ende der Allmende, die freie Fläche eines Dorfes wurde aufgrund der Intensivierung der Landwirtschaft auf die Bauern aufgeteilt. Mit dem Begriff der Wissensallmende bekommt die Allmende ein Comeback. Eine Comeback im Internet.

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